DC-Ladeparks, Busdepots und Flottenstandorte brauchen mehr als Ladesäulen: Netzanschluss, Messung, Lastmanagement und Verteilung stehen im Freien — in Gehäusen, die Sonne, Frost und Vandalismus jahrzehntelang wegstecken. ZPAS fertigt dafür doppelwandige SZD-Outdoorschränke in jedem Sondermaß, direkt ab Werk.
Angebot anfordern Outdoorschrank konfigurierenJeder Ladepark hat eine zweite, unsichtbare Hälfte: den Netzanschluss mit Messung und Wandlern, die Energieverteilung zu den Ladepunkten, das Lastmanagement samt Kommunikationstechnik — und immer öfter die Anbindung eines Batteriespeichers, der Lastspitzen puffert. All das steht auf offener Fläche: volle Sonne im Sommer, Frost im Winter, Streusalz, Stöße, Vandalismus.
ZPAS fertigt dafür Outdoorschränke der SZD-Baureihe aus doppelwandigem Aluminium — passiv gedämmt gegen Sonneneinstrahlung, aktiv klimatisiert wo nötig, anreihbar für wachsende Parks und in jedem Sondermaß bis 3.000 mm Bauhöhe. Die Netzseite im Detail beschreibt die Seite Energie & Smart Grid.
Netzanschluss-, Mess- und Verteilschränke neben den HPC-Säulen — anreihbar, wetterfest und in jedem Sondermaß.
Laderegler-, Verteil- und Steuerungstechnik für Depotladung — inklusive Kabeltrassen zwischen den Ladepunkten.
Gehäuse für Speicher-Anbindung, DC/DC-Steller und Sicherungstechnik — abgestimmt auf die BESS-Gehäuse.
Kompakte Wand- und Standverteiler für AC-Ladepunkte — auch in Edelstahl für Tiefgaragen mit Streusalz-Atmosphäre.
Router, Gateways und Abrechnungstechnik im klimatisierten 19″-Ausbau — überwacht per AKCP-Monitoring.
Vandalismushemmende Ausführungen (IK10) mit Betreiber-Schließsystemen für den 24/7-Betrieb im öffentlichen Raum.
Lastmanagement und Verteilung heizen — Belüftung, Wärmetauscher, Klimagerät CVO oder AHP-Wärmepumpe führen die Wärme ab, eine Heizung verhindert Kondensat.
Offene Flächen ohne Schatten: die hinterlüftete Doppelwand dämpft die Aufheizung passiv, bevor Kühltechnik anspringen muss.
IP 54/55 nach EN 60529, IK10 nach EN 62262, 3-Punkt-Verriegelung — plus RAL-Farbe nach Betreiber-CI.
Anreihbare Schränke und wiederholbare Konfigurationen: vom Pilotstandort zum Rollout mit gleichen Zeichnungen — Wiederholaufträge in ca. 6 Wochen.

Für die Technik hinter der Ladesäule gelten die Regeln der Niederspannungs-Schaltgerätekombinationen: Verteilungen werden nach IEC 61439 gebaut, die Gehäuse sind nach IEC 62208 geprüft und CE-gekennzeichnet. Im Außenbereich kommen die Schutzarten nach EN 60529 (IP 54/55) und die Stoßfestigkeit IK10 nach EN 62262 dazu — 20 Joule, die zwischen Parkplatzalltag und aufgehebeltem Schrank unterscheiden.
Der Betriebsbereich der doppelwandigen SZD-Aluminiumschränke reicht von −40 bis +70 °C: Die Hinterlüftung zwischen den Wänden nimmt der Sommersonne die Wirkung, gegen Kondensat und Frost arbeitet eine thermostatgeführte Schaltschrankheizung, gegen die Abwärme von Lastmanagement und Leistungselektronik Filterlüfter oder Kühlgerät.
| Lösung | Schutzart | Besonderheit | Typischer Einsatz |
|---|---|---|---|
| SZD-Outdoorschrank | IP 54/55, IK10 | doppelwandiges Aluminium, −40…+70 °C | Netzanschluss, Messung, Lastmanagement |
| Schaltschränke SZE2/SZE3 | IP 54/55 | jedes Sondermaß, verdrahtet ab Werk | Verteilung in Technikraum & Station |
| Edelstahlgehäuse | IP 65 (SWN Inox) | AISI 304/316, korrosionsfest | Waschanlagen, exponierte Standorte |
| Outdoorschrank für Batteriespeicher | IP 54/55 | Belüftung, Temperaturmanagement | Pufferspeicher am Ladepark |
Neben der Technik hinter dem Ladepunkt fertigt ZPAS auch das Gehäuse des Ladepunkts selbst — als Sonderkonstruktion nach Kundenzeichnung für Hersteller von DC-Ladestationen, AC-Ladesäulen und Wallboxen. Blechbearbeitung, Schweißen, Pulverbeschichtung und Montage kommen aus einer Hand — in CI-Farbe und Wunschdesign, vom Prototyp bis zur Serie.
Typisch für solche Gehäuse: vorbereitete Ausschnitte für Display, Ladedosen und Kabelmanagement, getrennte Bereiche für Leistungs- und Abrechnungstechnik, Belüftung oder Klimatisierung je Leistungsklasse — und eine Außenhaut, die zur Marke des Herstellers passt. Anfrage mit Zeichnung oder Skizze genügt, das Angebot kommt in 24–72 h.
Ausgangslage: Ein Autohof erweitert um mehrere DC-Schnellladepunkte. Die Ladesäulen selbst kommen vom Säulenhersteller — aber Netzanschluss, Messung und Lastmanagement brauchen ein Zuhause im Freien, direkt neben der Zufahrt: wetterfest, vandalismussicher, ganzjährig temperiert und mit Reserve für den Ausbau.
Die Lösung: doppelwandige SZD-Outdoorschränke im Sondermaß — ein Feld für NSHV und Messung, ein Feld für das Lastmanagement, Kabeleinführung von unten mit Reserve. IK10-Ausführung mit Dreipunkt-Verriegelung, thermostatgeführte Heizung gegen Kondensat im Winter, Filterlüfter gegen die Sommerlast. Geliefert wird verdrahtet ab Werk, das Fundament ist vorab als Zeichnung abgestimmt — vor Ort bleibt Stellen, Anschließen, Inbetriebnahme.
Busdepots, Speditionshöfe und Firmenparkplätze laden planbarer als der öffentliche Raum — dafür in Reihen: viele Ladepunkte, ein gemeinsamer Netzanschluss, zentrales Lastmanagement. Die Verteil- und Steuertechnik wandert dann in wenige, größere Schrankfelder: anreihbare SZD-Schränke an der Hoffläche oder SZE-Reihen im Technikraum, beides verdrahtet ab Werk.
Wächst die Flotte, wächst die Anlage mit: Reserveplätze im Schrank, Anreihbarkeit und ein Kabelweg mit Luft nach oben kosten bei der Erstbestellung wenig — und ersparen beim Ausbau den Umbau. Ein Pufferspeicher entlastet den Netzanschluss, wenn die Anschlussleistung zum Engpass wird. Für die Betriebsführung kommen Zähl- und Kommunikationstechnik in ein eigenes, getrennt abschließbares Feld — so bleibt der Zugriff für Netzbetreiber, Abrechnung und Instandhaltung sauber getrennt, ohne dass jemand am Leistungsteil vorbei muss.

Diese Punkte sollten vor der Bestellung geklärt sein:
Weil Rollouts Tempo und Wiederholbarkeit brauchen: projektbezogene Erstauslegung mit Zeichnungsfreigabe, dann identische Schränke für jeden weiteren Standort — direkt aus eigener Fertigung, mit vorbereiteten Ausschnitten, Montageplatten und Klimatisierung. Der Outdoorschrank-Konfigurator liefert die erste Konfiguration in Minuten; die Auslegung der Kühlung übernimmt der Kühlleistungs-Rechner.
Netzanschluss/Messung, Energieverteilung, Lastmanagement/Backend — plus Speicher-Anbindung bei gepufferten Parks. Alles als SZD-Outdoorschrank in Sondermaß.
Volle Sonne auf offener Fläche: Die hinterlüftete Doppelwand hält die Strahlungswärme passiv draußen — die aktive Kühlung fällt kleiner aus oder entfällt.
Gestaffelt vom Filterlüfter bis zur AHP-Wärmepumpe; die Auslegung liefert der Kühlleistungs-Rechner nach IEC 60890.
IK10 (20 Joule), 3-Punkt-Verriegelung, Betreiber-Schließsysteme — optional AKCP-Zugangskontrolle mit Protokoll.
Nach IEC 61439 (Niederspannungs-Schaltgerätekombinationen) mit Gehäusen nach IEC 62208, CE-gekennzeichnet; Schutzarten nach EN 60529 (IP 54/55), Stoßfestigkeit IK10 nach EN 62262.
Eine thermostatgeführte Schaltschrankheizung (HGE, 50–400 W) hält die Technik über dem Taupunkt und verhindert Kondensat und Frost — ausgelegt und verdrahtet ab Werk.
Bei Neuzeichnung 8–10 Wochen ab Freigabe, bei Wiederholaufträgen ca. 6 Wochen. Das Angebot mit Zeichnung kommt in 24–72 h.
Standortliste und Lastenheft genügen — wir antworten mit Konzept und Angebot in 24–72 h.