Was ist ein
Serverschrank?
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19-Zoll-Norm, Höheneinheiten, Traglast, Kühlung — verständlich erklärt vom Hersteller. Damit Sie das richtige Rack für Ihre IT-Infrastruktur wählen.
Definition: Was ist ein Serverschrank?
Ein Serverschrank — auch Rack, 19-Zoll-Rack oder Server-Rack genannt — ist ein genormtes Metallgehäuse zur Aufnahme von IT-Komponenten wie Servern, Switches, Patchpanels, Storage-Systemen und Netzwerkgeräten. Die Standardisierung über die 19-Zoll-Norm (DIN 41494) stellt sicher, dass Geräte aller Hersteller in jeden normkonformen Serverschrank passen.
Der Unterschied zum klassischen Schaltschrank: Ein Serverschrank ist auf IT-Equipment ausgelegt — mit perforierter Belüftung für aktive Kühlung, Kabelmanagement für strukturierte Verkabelung und hoher Traglast für schwere Server. ZPAS Schaltschränke für Industriesteuerungen folgen anderen Normen und Konstruktionsprinzipien.
Kurzdefinition: Ein Serverschrank ist ein normkonformes 19-Zoll-Rack nach DIN 41494 zur Aufnahme von IT-Equipment. Die Einbaubreite beträgt genau 482,6 mm (19 Zoll). Die Höhe wird in Höheneinheiten (HE) angegeben — eine HE entspricht 44,45 mm.
Was bedeutet 19 Zoll und HE?
Die 19-Zoll-Norm definiert die Einbaubreite: exakt 482,6 mm (19 Zoll), gemessen über die Befestigungsflansche. Alle genormten IT-Geräte (Server, Switches, Patchpanels etc.) nutzen diese Breite — das ermöglicht Hersteller-unabhängige Kompatibilität.
Die Höheneinheit (HE) — englisch: U für Unit — beträgt 44,45 mm. Ein 1U-Gerät ist 44,45 mm hoch, ein 2U-Gerät 88,9 mm, und so weiter. Die gebräuchlichsten Serverschrankgrößen:
- 12–22 HE – Kleine Racks für Netzwerkverteiler, Neben- und Kleinstandorte
- 32–36 HE – Mittelgroße Racks für Serverräume
- 42 HE – Industriestandard. 42 × 44,45 mm = 1.866 mm Einbauhöhe im Rack. Das gängigste Format in Rechenzentren weltweit.
- 45 HE – Für maximale Kapazität bei gleichem Außenmaß. ZPAS Z-SERVER lieferbar.
- 47 HE – Höchste Dichte. Sonderbauform für sehr hohe Kapazitätsanforderungen. ZPAS Z-SERVER lieferbar.
Faustregel: 42 HE ist der Marktstandard. 45 oder 47 HE lohnt sich dann, wenn die Einbaudichte maximiert und der Flächenbedarf minimiert werden soll.
Wie viele HE braucht mein Serverschrank?
Der HE-Bedarf ergibt sich aus der Summe der Höheneinheiten aller Einbaugeräte plus einer Reserve für spätere Erweiterungen. Rechenweg: Geräte-HE addieren, Kabelmanagement und PDU berücksichtigen, anschließend 20–30 % Reserve aufschlagen — und auf die nächste marktübliche Baugröße aufrunden. Ein Serverschrank mit 42 HE bietet 42 × 44,45 mm = 1.866 mm nutzbare Einbauhöhe.
Typische Bauhöhen der gängigen Komponenten:
| Komponente | Typische Bauhöhe |
|---|---|
| Rack-Server (1U-Ausführung) | 1 HE = 44,45 mm |
| Server mit mehr Laufwerken / GPU-Server | 2–4 HE |
| Switch, Router, Firewall | 1–2 HE |
| Patchpanel 24 Port | 1 HE |
| Horizontales Kabelmanagement | 1 HE je Patchfeld-Ebene |
| USV (Rack-Ausführung) | 2–6 HE zzgl. Batteriemodule |
| Steckdosenleiste (PDU) | 1 HE horizontal, 0 HE bei vertikaler Montage |
Beispielrechnung: 6 Server à 2 HE (12 HE) + 2 Switches à 1 HE (2 HE) + 3 Patchpanel à 1 HE (3 HE) + 3 Kabelführungen à 1 HE (3 HE) + USV 4 HE + PDU 1 HE = 25 HE. Mit 30 % Reserve sind das rund 33 HE — die passende Baugröße ist damit ein 42-HE-Schrank.
Kleinere Standorte kommen mit 18–24 HE aus, Serverräume mit 32–42 HE. Wo die Grundfläche knapp ist, schafft der Z-SERVER mit 45 oder 47 HE zusätzliche Einbauhöhe bei gleicher Stellfläche; der SZB IT deckt den Bereich 18 bis 47 HE ab. Alle Baugrößen lassen sich im Serverschrank-Konfigurator durchspielen.
Welche Tiefe braucht ein Serverschrank?
Die Schranktiefe richtet sich nach dem tiefsten Einbaugerät — nicht nach dem Durchschnitt. Rechnen Sie: Gerätetiefe + ca. 50–100 mm Freiraum vor den Profilen + 150–250 mm Anschluss- und Kabelraum hinter dem Gerät. Ein 750 mm tiefer Server braucht damit rechnerisch rund 1.000 mm Schranktiefe.
| Tiefe | Typischer Einsatz |
|---|---|
| 600 mm | Reine Netzwerkverteilung: Patchpanel, kleine Switches, Wandverteiler |
| 800 mm | Netzwerkschrank mit Switches, Routern und kurzen Appliances |
| 1.000 mm | Standard-Serverschrank für Rack-Server bis ca. 750 mm Gerätetiefe |
| 1.200 mm | Tiefe Server, GPU-Systeme, seitliche Kabelkanäle, Rear-Door-Wärmetauscher |
Faustregel: 600 und 800 mm sind Netzwerktiefen, 1.000 und 1.200 mm sind Servertiefen. Der ZPAS Z-SERVER ist in 1.000 und 1.200 mm lieferbar, der SZB IT in 600 bis 1.200 mm. Wird eine Rear-Door-Kühlung oder eine dichte Rückverkabelung geplant, sollte von vornherein 1.200 mm gewählt werden — nachträglich lässt sich Tiefe nicht ergänzen. Die Baureihen im Überblick: 19″-Serverschränke und Netzwerkschränke.
Traglast: worauf kommt es an?
Die Traglast eines Serverschranks ist besonders in Hochleistungs-Umgebungen kritisch. Moderne Server — vor allem für KI und High Performance Computing — können allein 30–50 kg pro Gerät wiegen. Bei einem voll bestückten 42-HE-Rack kommt schnell eine Tonne und mehr zusammen.
- Standardracks – Typisch 600–1.000 kg Traglast. Ausreichend für mittlere IT-Umgebungen.
- ZPAS SZB IT – bis 1.500 kg statische Traglast. Universalschrank für Netzwerk- und Serverbestückung, 18–47 HE, 600/800 mm Breite, 600–1.200 mm Tiefe.
- ZPAS Z-SERVER auf Nivellierfüßen – statisch 1.600 kg Traglast, Last gleichmäßig verteilt. Für hochbelastete Rechenzentrumsumgebungen.
- ZPAS Z-SERVER ohne Nivellierfüße – Bis zu 2.000 kg. Für GPU-Server, KI-Racks und extreme Hochlastanwendungen.
Beispielrechnung: 20 Rack-Server à 30 kg ergeben 600 kg, eine Rack-USV mit Batterien schlägt mit 150–250 kg zu Buche, dazu Switches, Kabel und Zubehör. Ein dicht bestücktes 42-HE-Rack liegt damit realistisch bei 800–1.200 kg; GPU-Racks mit Servern von 40–50 kg je Gerät überschreiten 1.500 kg. Als Auslegungsregel gilt: Die Nenntraglast des Schranks sollte mindestens 25 % über der berechneten Bestückungslast liegen.
Wichtig: Die angegebene Traglast muss auf den Bodenrahmen bezogen sein — nicht nur auf die Schienen. Prüfen Sie bei schweren Servern auch die Bodenbelastbarkeit des Serverraums (bei Doppelböden gilt zusätzlich die Punktlast je Bodenplatte). Für vollständige Data-Center-Lösungen mit Kaltgang-Einhausung und Rack-Kühlung: → ZPAS Data Center & Serverraum-Lösungen.
Serverschrank vs. Netzwerkschrank: was ist der Unterschied?
Die Begriffe werden oft synonym verwendet — es gibt jedoch einen funktionalen Unterschied:
- Serverschrank – Für schwere, leistungsstarke Server. Hohe Traglast, tiefe Bauform (typisch 1.000–1.200 mm), starke Belüftung für hohe Wärmeabfuhr. ZPAS Z-SERVER: 42/45/47 HE, 600/800 mm Breite, statisch 1.600 kg auf Nivellierfüßen, 2.000 kg ohne.
- Netzwerkschrank – Für Switches, Patchpanels, Router, KVM-Systeme. Geringere Tiefe (600–800 mm ausreichend), geringere Traglastanforderungen, oft Glastür für optische Übersicht. ZPAS SZB IT (bis 1.500 kg, Türöffnung bis 270°), DSR IT — für wenig Technik an der Wand: Z-BOX und Z-CUBE (6–21 HE), im offenen, gesicherten Raum: Open Racks SRD/SRX. Übersicht und Auswahlkriterien: → Netzwerkschrank.
Kurz gesagt: Beide folgen der 19-Zoll-Norm und unterscheiden sich nicht im Einbaumaß, sondern in Tiefe, Traglast und Belüftung. In der Praxis empfiehlt sich für ein gemischtes Rack mit Servern und Netzwerkequipment ein tiefer Serverschrank (1.000 mm+), da Server typischerweise mehr Tiefe benötigen als Switches. Baureihe, Maße, Türen und Kühlung stellen Sie im Serverschrank-Konfigurator zusammen.
Kühlung im Serverschrank: Perforation und aktive Systeme
Server erzeugen erhebliche Verlustleistung — und die muss sicher abgeführt werden. Die Kühlung beginnt schon beim Rack selbst:
Perforierte Türen
Die Perforationstüren des ZPAS Z-SERVER erreichen einen Perforationsanteil von 86 % mit einem Öffnungsquerschnitt von 80 %. Das ist entscheidend für den natürlichen Luftstrom von vorne nach hinten — das Grundprinzip der Serverraum-Kühlung. Je mehr Öffnungsquerschnitt, desto geringer der Luftwiderstand und desto kühler der Betrieb.
Aktive Rack-Kühlung
- BWC-DX2 – ZPAS Rear-Door-Wärmetauscher mit bis zu 11,2 kW Kühlleistung. Wird direkt an der Rack-Rücktür montiert, kühlt abgehende Warmluft direkt an der Quelle.
- KWT in-row Kühlung – Für Hochlastumgebungen. ZPAS KWT-Systeme mit 12,3–37,7 kW Kühlleistung, aufstellbar direkt zwischen den Racks.
- Kaltgang-/Warmgang-Einhausung – Trennt Kalt- und Warmluft auf Raumebene. Reduziert den Kühlenergiebedarf um bis zu 40 %. Ab 5–6 Racks oder ab 5 kW je Rack empfehlenswert.
Für KI-Racks und GPU-Server mit 30–100 kW Verlustleistung je Rack: → Hochdichte Kühlsysteme im ZPAS Data Center-Bereich. Geräteauswahl und Auslegung für IT-Racks im Detail: Serverschrank-Klimatisierung.
Wie berechne ich die Abwärme im Serverschrank?
Für IT-Technik gilt vereinfacht: Die gesamte aufgenommene elektrische Leistung wird in Wärme umgesetzt. Die Verlustleistung im Rack entspricht also der Summe der realen Leistungsaufnahme aller Geräte — 1 kW Stromaufnahme bedeutet 1 kW Abwärme.
Rechenweg in drei Schritten
- 1. Leistungsaufnahme summieren – Reale Aufnahme je Gerät verwenden, nicht die Nennleistung des Netzteils. Netzteile sind meist überdimensioniert; typisch liegt die tatsächliche Aufnahme bei 40–60 % des Netzteil-Nennwerts.
- 2. USV-Verluste addieren – Rack-USV und PDU erzeugen zusätzlich etwa 3–6 % der durchgeleiteten Leistung als Wärme.
- 3. Reserve aufschlagen – Die Kühlleistung sollte 10–20 % über der berechneten Verlustleistung liegen, damit Lastspitzen und spätere Erweiterungen abgedeckt sind.
Beispiel: 10 Server mit je 400 W realer Aufnahme = 4.000 W, zwei Switches à 150 W = 300 W, USV-Verluste rund 200 W. Summe: 4,5 kW Abwärme je Rack. Mit 15 % Reserve ergibt sich ein Kühlbedarf von rund 5,2 kW.
Welches Kühlsystem passt zu welcher Last?
| Verlustleistung je Rack | Typische Lösung |
|---|---|
| bis ca. 1,5 kW | Perforierte Türen und Filterlüfter (ZPAS LV) mit Austrittsfilter (GV) |
| ca. 1,5–5 kW | Raumklimatisierung mit geordneter Kalt-/Warmluftführung |
| ab ca. 5 kW | Rack-basierte Kühlung, z. B. Rear-Door-Wärmetauscher BWC-DX2 mit bis zu 11,2 kW |
| ab ca. 12 kW | In-row-Kühlung KWT (12,3–37,7 kW) mit Kaltgang-/Warmgang-Einhausung |
Rechner statt Faustformel: Verlustleistung, Umgebungstemperatur und gewünschte Innentemperatur führen zur erforderlichen Kühl- oder Heizleistung. Der Kühl- und Heizleistungs-Rechner von ZPAS übernimmt die Rechnung und schlägt passende Geräte vor. Die Geräteauswahl für IT-Racks ist unter Serverschrank-Klimatisierung beschrieben.
Normen und Formfaktoren
Relevante Normen für Serverschränke:
- DIN 41494 – Definiert die 19-Zoll-Einbaubreite und die Höheneinheit (HE = 44,45 mm). Grundlage aller kompatiblen IT-Geräte.
- EN 60529 / IP-Norm – Schutzart. In Serverräumen genügt typischerweise IP 20 (kein Staub- oder Wasserschutz erforderlich). Für Aufstellorte mit erhöhten Anforderungen ist der Z-SERVER bis IP 54 lieferbar.
- IEC 62208 – Für Leergehäuse in Niederspannungsanwendungen.
ZPAS Z-SERVER und SZB IT-Racks sind nach DIN 41494 und EN 60529 gefertigt. CE-Konformitätserklärungen sind im Downloadbereich verfügbar.
Wann lohnt sich ein Serverschrank direkt vom Hersteller?
Direktbezug vom Hersteller zahlt sich besonders aus, wenn:
- Hohe Traglast erforderlich: Für KI-Server, GPU-Racks und schwere Hardware bietet der ZPAS Z-SERVER statisch 1.600 kg auf Nivellierfüßen und 2.000 kg ohne — Auslegung und Nachweis direkt mit dem Hersteller abgestimmt.
- Größere Stückzahlen: Bei Rollouts über mehrere Standorte lohnt sich die direkte Projektbetreuung durch den Hersteller — einheitliche Konfiguration und abgestimmte Liefertermine.
- Individuelle Anpassungen: Sonderfarben, Sondertiefen, integrierte Kühlung oder kundenspezifische Bestückung sind bei ZPAS kein Sonderfall.
- Data-Center-Gesamtlösung: Racks, Kühlung, Kaltgang-Einhausung und USV aus einer Hand — kurze Abstimmungswege, eine Verantwortung.
Häufige Fragen — Serverschrank
Was ist der Unterschied zwischen Serverschrank und Netzwerkschrank?
Beide folgen der 19-Zoll-Norm und unterscheiden sich nicht im Einbaumaß, sondern in Tiefe, Traglast und Belüftung. Ein Serverschrank ist für schwere Server ausgelegt: 1.000 bis 1.200 mm tief, hohe Traglast und stark perforierte Türen für die Wärmeabfuhr. Ein Netzwerkschrank nimmt Switches, Patchpanels und Router auf, kommt mit 600 bis 800 mm Tiefe aus und hat geringere Traglastanforderungen. Für gemischte Bestückung empfiehlt sich ein Serverschrank ab 1.000 mm Tiefe.
Wie viele Höheneinheiten hat ein Serverschrank?
Eine Höheneinheit (HE) entspricht 44,45 mm. Marktstandard sind 42 HE, das entspricht 1.866 mm nutzbarer Einbauhöhe; der ZPAS Z-SERVER ist zusätzlich mit 45 und 47 HE lieferbar, der SZB IT von 18 bis 47 HE. Den Bedarf ermitteln Sie, indem Sie die HE aller Geräte addieren, Kabelmanagement und PDU berücksichtigen und 20 bis 30 Prozent Reserve aufschlagen. Beispiel: 25 HE Bestückung plus Reserve ergibt rund 33 HE, passend ist ein 42-HE-Schrank.
Welche Tiefe sollte ein Serverschrank haben?
Die Tiefe richtet sich nach dem tiefsten Einbaugerät: Gerätetiefe plus 50 bis 100 mm Freiraum vor den Profilen plus 150 bis 250 mm Anschluss- und Kabelraum dahinter. 600 und 800 mm sind Netzwerktiefen für Patchpanels und Switches, 1.000 und 1.200 mm sind Servertiefen. Ein 750 mm tiefer Server benötigt rund 1.000 mm Schranktiefe. Der ZPAS Z-SERVER ist in 1.000 und 1.200 mm lieferbar, der SZB IT von 600 bis 1.200 mm.
Wie viel Gewicht trägt ein Serverschrank?
Standardracks tragen typisch 600 bis 1.000 kg. Der ZPAS SZB IT ist bis 1.500 kg ausgelegt, der Z-SERVER statisch 1.600 kg auf Nivellierfüßen und 2.000 kg ohne Nivellierfüße. Ein dicht bestücktes 42-HE-Rack wiegt realistisch 800 bis 1.200 kg, GPU-Racks überschreiten 1.500 kg. Die Nenntraglast sollte mindestens 25 Prozent über der berechneten Bestückungslast liegen; zusätzlich ist die Bodenbelastbarkeit des Serverraums zu prüfen.
Wie berechne ich die Kühlleistung für einen Serverschrank?
Die gesamte elektrische Leistungsaufnahme der IT wird in Wärme umgesetzt: 1 kW Stromaufnahme bedeutet 1 kW Abwärme. Addieren Sie die reale Aufnahme aller Geräte (nicht die Netzteil-Nennleistung), rechnen Sie 3 bis 6 Prozent USV-Verluste hinzu und schlagen Sie 10 bis 20 Prozent Reserve auf. Beispiel: 4,5 kW Abwärme ergeben rund 5,2 kW Kühlbedarf. Bis 1,5 kW genügen Filterlüfter, ab etwa 5 kW ist rackbasierte Kühlung sinnvoll. Der Kühl- und Heizleistungs-Rechner übernimmt die Berechnung.
ZPAS Serverschränke direkt vom Hersteller
Z-SERVER 42/45/47 HE, bis 2.000 kg Traglast (ohne Nivellierfüße) — Angebot in maximal 2 Werktagen.
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